GEW Hessen News Feed http://dev.vbox.intern de_DE GEW Hessen Mon, 03 Oct 2022 23:04:25 +0200 Mon, 03 Oct 2022 23:04:25 +0200 TYPO3 EXT:news news-1152 Sat, 10 Sep 2022 15:47:15 +0200 Info aus dem GPRS Offenbach September 2022 https://gew-offenbach.de/home/details/info-aus-dem-gprs-offenbach-september-2022 Amtsangemessene Besoldung, Nach Corona ist vor Corona???, Neue Entgeltordnung – TV-H, Lehrermangel und Raumnot - keine Besserung in Sicht, Digitalisierung GEW Info aus dem GPRS Offenbach September 2022

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news-1151 Thu, 25 Aug 2022 20:23:26 +0200 Würdigung zum Abschied von Edith Knecht vom Kreisverband Offenbach-Land https://gew-offenbach.de/home/details/wuerdigung-zum-abschied-von-edth-knecht-vom-kreisverband-offenbach-land Am 23.07.2022 ist Edith Knecht, unsere langjährige Weggefährtin in der GEW, nach einem arbeitsreichen und erfüllten Leben mit 93 Jahren von uns gegangen.  

Eine kämpferische Frau ist von uns gegangen

Der GEW-Kreisverband Offenbach-Land hat Ende Juli 2022 von Edith Knecht Abschied genommen. Mit ihr verlieren wir eine gute Freundin und Kollegin.

Aus Gera stammend, wurde Edith in die Weltwirtschaftskrise, in Massenarbeitslosigkeit und Armut hineingeboren. Sie erlebte als Kind die Zerstörung der Weimarer Republik, die Machtübertragung an die Nazis, den Terror der Faschisten, den 2. Weltkrieg. Als der Krieg begonnen wurde, war Edith 11 Jahre alt und konnte den Terror und die Schrecken des Krieges schon bewusst wahrnehmen. Auch die zweimalige Inhaftierung ihres Vaters musste sie miterleben.

1946 trat Edith in Gera in die Gewerkschaft Unterricht und Erziehung im FDGB Thüringen ein. Nach ihrer Ausbildung arbeitete sie als Lehrerin, in einem Beruf, den sie als kontaktfreudiger Mensch sehr gerne ausübte. 1953 zog sie aus ganz persönlichen Gründen in den Kreis Offenbach. Edith erschien dieser Entschluss nicht so einschneidend, wie er sich in der Rückschau darstellt. Sie war damals überzeugt, die Einheit der beiden deutschen Teilstaaten mit endgültiger Sicherung der Arbeiter- und Angestelltenrechte werde nicht lange auf sich warten lassen. Doch hier traf sie auf das Schweigen über die Gräuel der Nazis und die Verbrechen der Wehrmacht, auf die Unterdrückung linker Opposition und schließlich auf das KPD-Verbot Mitte der 50er Jahre, später dann auf die Notstandsgesetze, die Berufsverbote im Staatsdienst bis hin zum Sozialabbau. Trotz dieser Erfahrungen hat Edith - mutig und unverzagt, wie sie war - nie resigniert, sondern sich mit viel Lebenswillen und Optimismus, mindestens mit viel Hoffnung, für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen eingesetzt.

In der BRD konnte Edith zunächst nicht als Lehrerin arbeiten. Durch ihre unterschiedlichen Tätigkeiten wurde sie Mitglied der HBV, später der ÖTV. Mit Beginn ihrer Tätigkeit als Förderschullehrerin an der Fröbelschule in Neu-Isenburg wechselte sie noch einmal die Gewerkschaft und war seit 1970 Mitglied in der GEW. Insgesamt war sie 76 Jahre Gewerkschafts-mitglied. Während ihrer Zeit im Schuldienst und auch danach hat sie sich immer aktiv im Schulpersonalrat, später dann im Gesamtpersonalrat und im Kreisvorstand für die Interessen der Angestellten und für die Ziele der GEW engagiert. Auch nach ihrem Renteneintritt war sie als Mitglied im Vorsitzendenteam der Personengruppe Seniorinnen und Senioren bis auf Bundesebene der GEW aktiv.

Wir von der GEW verdanken Edith viel.

An die Kolleginnen und Kollegen ihrer Generationen und auch an die Jüngeren hat sie ihre Überzeugung weitergegeben, dass demokratische Verhältnisse in den Schulen und darüber hinaus und sozial erträgliche Bedingungen am Arbeitsplatz nicht geschenkt werden. Sie müssen vielmehr durch gewerkschaftliche Kampfbereitschaft und durch solidarische Aktionen durchgesetzt werden. Und so konnten wir immer auf Ediths aktive Solidarität zählen!

Für den GEW – Kreisvorstand Offenbach-Land

Ruth Storn

 

 

 

 

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news-1145 Tue, 19 Jul 2022 06:14:03 +0200 Info aus dem GPRS in Offenbach Juli 2022 https://gew-offenbach.de/home/details/info-aus-dem-gprs-in-offenbach-juli-2022 SEP (Schulentwicklungsplan) des Kreises Offenbach, LAK (Lebensarbeitszeitkonto), Sommerferienbezahlung GEW Info aus dem GPRS Offenbach Juli 2022

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news-1144 Sat, 18 Jun 2022 13:25:52 +0200 Bericht in der Offenbach-Post vom 18.06.2022 " GEW kritisiert Schulentwicklungsplan des Kreises" https://gew-offenbach.de/home/details/bericht-in-der-offenbach-post-vom-18062022-gew-kritisiert-schulentwicklungsplan-des-kreises Pressereaktion auf op-online.de auf die GEW Stellungnahme. Link zum Bericht in der Offenbach-Post vom 18.06.2022 "GEW kritisiert Schulentwicklungsplan des Kreises"

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Kreis Offenbach Startseite Bildungspolitik
news-1142 Sat, 04 Jun 2022 08:23:37 +0200 Der GEW Kreisverband Offenbach-Land bezieht Stellung zum aktuell veröffentlichten Schulentwicklungsplan des Kreises. https://gew-offenbach.de/home/details/stellungnahme-der-gew-zum-entwurf-der-fortschreibung-des-schulentwicklungsplans-fuer-den-kreis-offenbach-2022  

 

 

 

Stellungnahme der GEW zum Entwurf der Fortschreibung des Schulentwicklungsplans für den Kreis Offenbach 2022

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Schulträger Kreis Offenbach Startseite
news-1138 Wed, 25 May 2022 19:48:52 +0200 Eine städtische Bildungspolitik, die für viele ins Nichts führt https://gew-offenbach.de/home/details/eine-staedtische-bildungspolitik-die-fuer-viele-ins-nichts-fuehrt Wunsch und Wirklichkeit in der Offenbacher Bildungspolitik Offenbach wächst. Offenbach baut. Was baut Offenbach? Mindestens ein weiteres Gymnasium. Warum braucht Offenbach ein (oder mehrere) neue Gymnasien? Antwort: Weil die Eltern das so wollen.

So lässt sich verkürzt die Stoßrichtung der aktuellen Offenbacher Bildungspolitik zusammenfassen. Man müsste noch ergänzen: Das Land Hessen setzt auf Gesamtschulen. Die Stadt Frankfurt setzt auf Gesamtschulen. Der Kreis Offenbach setzt auf Gesamtschulen. Die Stadt Offenbach baut weitere Gymnasien.

Das könnte eine gute Nachricht sein, denn vielleicht ist es ja so, dass sich in der Stadt Offenbach, die genauso stark wächst wie das benachbarte Frankfurt, in den letzten Jahren besonders viele strebsame, bildungsorientierte Familien niedergelassen haben, so dass die Stadt quasi mit einem zweiten Hugenotten-Wunder rechnen kann. Vielleicht ist es aber auch so, dass die zahlreichen Fördermaßnahmen, die sich die arme Stadt leistet, endlich zu messbaren Erfolgen geführt haben. So sehr letzteres zu hoffen wäre, so wenig Anzeichen gibt es bisher für eine solche Trendwende. Schaut man in den im Dezember 2021 veröffentlichten Bildungs- und Erziehungsbericht, so scheint, dass das Ausscheren von Offenbach eigentlich nur auf eine Ursache zurückzuführen ist: Die Eltern wollen es so!

Einführung des „Elternwunsches“ in Hessen (2014)

Dazu die Zahlen: In der Stadt Offenbach entscheiden sich, seit die Wahl der weiterführenden Schule von den Eltern getroffen wird (2014), 45% der Eltern dafür, ihr Kind auf ein Gymnasium zu schicken.1 Diese Zahl ist seit Einführung des „Elternwunsches“ 2014 in Offenbach relativ konstant, auch wenn sich die Zusammensetzung der Schülerschaft zwischen 2014 und 2021 weiter dahingehend verändert hat, dass inzwischen mehr als 70% der Offenbacher Schüler*Innen einen Migrationshintergrund aufweisen.2

Interessanterweise zeigt ein Blick in den „Erziehungs- und Bildungsbericht“ von 2013, dass die Einführung des „Elternwunsches“ (entgegen dem Empfinden vieler Lehrer*Innen) auf die Menge der am Gymnasium angemeldeten Schüler*Innen keinen Einfluss gehabt hat: Bereits vor Einführung des Gesetzes erhielten 45% der Schüler*Innen an den Offenbacher Grundschulen eine Empfehlung für den gymnasialen Bildungsgang.3 Leider gibt die Statistik nicht Auskunft darüber, ob und inwiefern sich die Zusammensetzung der aufs Gymnasium wechselnden Schülerschaft durch die Gesetzesreform inzwischen verändert hat. Lehrer*Innen der 5. und 6. Klassen klagen jedoch darüber, dass der Erziehungsaufwand mit jedem Jahr größer wird, was ein Hinweis darauf sein könnte, dass nun andere Kinder ans Gymnasium gelangen.

Versäumte Anpassung an die Bedürfnisse einer veränderten Schülerschaft

Fraglich ist auch, ob es lediglich der Armut der Kommune zuzuschreiben ist, dass Schulformen und Schulgebäude in den letzten 15 Jahren nur moderat den Bedürfnissen der neuen Schülergeneration angepasst wurden. So wurde der Aufbau weiterer Gesamtschulen in Offenbach erst spät unternommen (Ausbau von Mathildenschule und Geschwister-Scholl-Schule und Erweiterung der Edith-Stein-Schule, dagegen Beibehaltung von 3 Innenstadtgymnasien).

Stetig sinkende Abiturquote in Offenbach

2019 lag die Abiturquote in Offenbach bei ca. 29% (Hessen: 27,9%, Offenbach Stadt 28,9%), was im Wesentlichen dem hessischen Durchschnitt entspricht.4 Dies wirft die Frage auf, was eigentlich mit den 16% der Schüler*Innen eines Jahrgangs geschieht, die nach der Grundschule in den Bildungsgang Gymnasium wechseln, dort jedoch nicht den gewünschten Schulabschluss schaffen.

Bildungspolitische Entscheidungen ohne Einbeziehung der
Schulkommission

An dieser Stelle ist dem Stadtschulamt Offenbach ausdrücklich für sein Bildungs-Monitoring zu danken, denn mit den „Erziehungs- und Bildungsberichten“ der Jahre 2013, 2018 und 2021 lassen sich neuere Entwicklungen im Bildungssektor nun empirisch nachweisbar verfolgen. Leider werden einige der dort präsentierten Daten nicht kritisch genug von der Schulverwaltung interpretiert, denn nur so ist zu erklären, dass die Stadt Offenbach (entgegen dem oben beschriebenen Trend) weiterhin auf den Ausbau von Gymnasien setzt.

Hohe Quote an Wiederholern und Schulformwechslern

Die Ergebnisse des „Erziehungs- und Bildungsberichtes“ 2013 können jedenfalls nicht der Anlass für diese Richtungsentscheidung gewesen sein, denn dort ist eindeutig erfasst, dass die Abbrecherquote am Gymnasium in den Jahrgangsstufen 7 und 8 im Bezirk Offenbach ungewöhnlich hoch ist (2011/12: 7% gegenüber dem allgemeinen Trend in Hessen von 3%). 41 Schüler*Innen wechselten 2013 vom Gymnasium auf die Realschule, dies waren 44,5% aller Schulformwechsel in Offenbach. Darüber hinaus wird in der Studie von 2013 auch aufgeführt, wie viele Schüler*Innen in Offenbach ein Schuljahr wiederholen müssen. Auch hier liegen die Gymnasien mit 217 von insgesamt 406 Wiederholern deutlich vor allen anderen Schulformen (zum Vergleich: Die Zahl der Wiederholer an den IGSen betrug 22, an den Realschulen 32 Schüler*Innen).5

Gründe für bildungspolitische Entscheidung rätselhaft

Die oben genannten Zahlen ließen erwarten, dass die Stadt Offenbach mehr Schulplätze an Integrierten Gesamtschulen anbieten würde. Stattdessen plante die Stadt den Neubau von 2 (!) Gymnasien im Stadtgebiet. Politisch begründet wurde diese Entscheidung mit dem „Elternwunsch“, wobei die empirischen Daten zeigen, dass sich der Elternwunsch gar nicht signifikant verändert hat. Es ist also davon auszugehen, dass nach wie vor ein großer Teil der Elternschaft auf die Schulempfehlung der Lehrer*Innen vertraut.

Die Folgen für falsch eingestufte SchülerInnen

Doch wie wirkt sich eine falsche Einschätzung auf den weiteren Bildungsweg von Fünftklässlern aus? Ein Drittel von ihnen erreicht, wie wir gesehen haben, das Bildungsziel Abitur nicht, sondern schert vorzeitig aus. Leider wurde im Monitoring der letzten beiden Perioden darauf verzichtet, eine Wiederholerquote für die einzelnen Schulformen zu berechnen.6 Bis zum ersten Lockdown, nach dem auf Anweisung des Kultusministeriums vermehrt Schüler*Innen pädagogisch versetzt wurden, ist die Wiederholerquote am Gymnasium konstant hoch. Deutlich wird in den Erhebungen jedoch auch, dass die Zahl der Gymnasialschüler, die es in Offenbach in die Oberstufe schafft, seit 2016 um 15% zurückgegangen ist.7

Es lässt sich also feststellen, dass auf gleichbleibend hohe Anmeldezahlen ein Einbruch in der Abiturquote erfolgt ist. Hätte das Stadtschulamt diese Zahlen mit den Lehrerinnen und Lehrern der Stadt (zum Beispiel in der Schulkommission) besprochen, so hätte es erfahren, was sich im Unterrichtsalltag für Lehrer und Schüler in den letzten 7 Jahren verändert hat. Es wäre die Rede gewesen von Kolleg*Innen, die in den Jahrgangsstufen 5 und 6 jährlich mehr Kraft aufwenden müssen, um in ihren Klassen für die notwendigen Voraussetzungen für die Teilnahme am Unterricht zu sorgen. Es wäre die Rede gewesen, von Eltern, die aus den Beratungsangeboten der Schule aussteigen, wenn das Thema Schulformwechsel angesprochen wird. Und es wäre gesprochen worden über Teenager, die den Schulvormittag teilweise auf der Schultoilette verbringen, weil sie „Kopfschmerzen“ haben oder – in späteren Jahrgängen – einen Teil der Unterrichtszeit im Krankenstand zubringen. In einigen Fällen führt die tägliche Erfahrung von Überforderung zu Nervenzusammenbrüchen (mehr und mehr Schüler*Innen suchen Einrichtungen der Kinder- und Jugendpsychiatrie auf), einige beginnen Drogen zu konsumieren, um sich dem Druck zu entziehen.

Löst Beratung das Problem?

Viele Eltern begegnen der Beratung von Fach- und Klassenlehrer*Innen (die inzwischen am Gymnasium verpflichtend ist und sehr aufwändig dokumentiert werden muss) mit der Moral säumiger Schuldner: Sie sind nicht ansprechbar, im Extremfall auch nicht auffindbar. Mit dieser Verzögerungstaktik landet das Kind dann manchmal doch in der Oberstufe, nur um dann festzustellen, dass das Notenbild nicht für einen Abschluss reichen wird.

Jugendliche in der Sackgasse

An diesem Punkt angekommen fühlt sich leider niemand mehr für diese Jugendlichen zuständig: Sie sind dann zu alt für den Wechsel an eine Realschule, mit der Versetzung in die 10. Klasse haben sie zwar einen Hauptschulabschluss, mit dem Beenden der 11. Klasse den Realschulabschluss – doch was nehmen diese Schüler aus ihren 6 – 8 Jahren am Gymnasium mit? Sie haben gelernt, passiv den Schulvormittag abzusitzen und bei drohender Gefahr in die „Krankheit“ abzutauchen. Ihre Kräfte reichen selten, um in attraktive Ausbildungsberufe zu wechseln, wurden doch zu Hause und in der Peer-Group über Jahre hinweg die Vorurteile gegenüber den anderen Bildungsgängen kultiviert. Studieren können diese jungen Leute nicht, für andere Berufe bringen sie kaum Leidenschaft mit. Wer nicht den Umweg über ein „Soziales Jahr“ wählt oder es schafft, an eine Fachoberschule zu wechseln, der landet früher oder später in der Berufsberatung beim Arbeitsamt. Was aber soll das Arbeitsamt mit jungen Menschen anfangen, die auch nach zweimaliger Wiederholung einer Klasse und dem vorzeitigen Ausscheiden aus der Oberstufe weiterhin davon träumen, Psychologie zu studieren? Wie sollen Jugendliche aufgefangen werden, deren formale Voraussetzungen alles andere als gut sind, aber die es für unter ihrer Würde halten, für Post und Bahn zu arbeiten?

S. Völpel, GEW Offenbach

1 Ploch / Heinzmann / Magistrat der Stadt Offenbach (Hg), Erziehung und Bildung in Offenbach. Bericht 2021, Dez. 2021, S. 34, Abbildung C 1.3.1 Übergangsquoten von der Grundschule an die weiterführende Schule 2016 - 2019

2 Ploch / Heinzmann / u.a. 2021, S. 31/32, Abbildungen C 1.2.1 und C 1.2.3

3 Magistrat der Stadt Offenbach (Hg.), Erziehung und Bildung in Offenbach. Bericht 2013, S. 36, Tabelle 1.2.3 Sozialindex und Gymnasialüberweisungsquote an Grundschulen 2012

4 Ploch / Heinzmann / u.a. 2021, S. 43 Abbildung C 1.8.5 Die Abgangsquoten 2019 – Kreisfreie Städte im Vergleich

5 Der Magistrat der Stadt Offenbach (Hg.) 2013, S. 38, Graphik C 1.3.1 Wiederholerquoten nach Schularten

6 Ploch / Heinzmann / u.a. 2021, S. 40, Graphik C 1.7.1 Entwicklung der Klassenwiederholungen nach
Schulformen

7 Ploch / Heinzmann / u.a. 2021, S. 35, Graphik C 1.3.4 Übergangsquoten

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news-1137 Wed, 25 May 2022 06:33:00 +0200 GEW-Vertrauensleutekonferenz OF-Stadt am Mittwoch, den 15. Juni 2022, von 9.00 bis 13.00 Uhr https://gew-offenbach.de/home/details/gew-vertrauensleutekonferenz-fuer-gew-vertreterinnen-aus-den-schulen-im-kreis-offenbach-am-18mai-in-dietzenbach-1 Themen sind: Berichte aus den Schulen - Perspektiven aus Sicht der GEW - Verschiedenes - im Anschluss: Kinder- und Jugendfarm als außerschulischer Lernort Vorschlag für die Tagesordnung (am Vormittag):

im Gärtnerhaus der NaturFreunde Offenbach, Bieberer Str. 276, 63071 Offenbach
(Das Gärtnerhaus liegt am unteren Rand des Leonhard-Eißnert-Parks, die Einfahrt
zum Parkplatz ist gegenüber der JET-Tankstelle)

  1.  Berichte aus den Schulen: Stichworte: Corona und die Folgen, Digitalisierung, Inklusion, Schulsanierung, Schulentwicklungsplan, Ganztagsschule, Schulsozialarbeit, Flüchtlingskinder 
  2. Mitarbeit im Kreisvorstand und im GPR
  3.  Verschiedenes

Am Nachmittag auf der Kinder- und Jugendfarm:
 

Vorstellung der Farm als außerschulischen Lernort,
Konzept der Naturerfahrungsräume und des Schulumgebungslernens durch unseren Kollegen Willy Juch von der Waldschule

 

Dienstbefreiung ist rechtzeitig bei der Schulleiterin/ dem Schulleiter nach § 106 (4)
HBG in Verbindung mit § 16 (1) UrlVO zu beantragen.

Mit GEWerkschaftlichen Grüßen
das Leitungsteam des Kreisvorstandes
Robert Horak, Michael Köditz, Dr. Marlis Merbach

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news-1136 Wed, 18 May 2022 18:46:33 +0200 Resolution vom Vertrauensleutetreffen am 18.05.2022 in Dietzenbach https://gew-offenbach.de/home/details/resolution-vom-vertrauensleutetreffen-am-18022022-in-dietzenbach Schulen am Limit - keine Besserung in Sicht Bei dem Vertrauensleutetreffen der GEW in Offenbach-Land wurden die sich stetig anwachsenden Anforderungen und Probleme im Schuldienst benannt und in einer Resolution entsprechende Forderungen an Kultusminister Lorz formuliert seiner Verantwortung und Fürsorgepflicht nachzukommen.

Resolution: Schule am Limit - Keine Besserung in Sicht

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news-1135 Mon, 16 May 2022 16:49:28 +0200 Info aus dem GPR Schule in Offenbach Mai 2022 https://gew-offenbach.de/home/details/info-aus-dem-ppr-schule-in-offenbach-mai-2022 Umbenennung des Haupt- und Gesamtpersonalrats, Aktuelle Corona-Situation an den Schulen, Digitales, Beförderung nach A14, Abitur 2022 GEW Info aus dem GPR Schule in Offenbach Mai 2022

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news-1134 Mon, 16 May 2022 16:35:04 +0200 Sonderinfo aus dem GPR Schule in Offenbach Mai 2022 https://gew-offenbach.de/home/details/sonderinfo-aus-dem-gpr-schule-offenbach-mai-2022 Sonderinfo zu den Ostercamps 2022 Viele Schulen, die schon mehrfach solche Ferienkurse angeboten hatten, haben in diesem Jahr auf die Durchführung eines „Lerncamps“ aus mehreren Gründen verzichtet.

GEW Sonderinfo zu den Ostercamps 2022

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