GEW Hessen News Feed http://dev.vbox.intern de_DE GEW Hessen Fri, 24 Sep 2021 23:52:46 +0200 Fri, 24 Sep 2021 23:52:46 +0200 TYPO3 EXT:news news-1111 Mon, 13 Sep 2021 22:40:00 +0200 KV OF-Stadt ehrte langjährige Mitglieder https://gew-offenbach.de/home/details/kv-of-stadt-ehrte-langjaehrige-mitglieder Feier mit Büffet im Wiener Hof. Musikalisches Programm mit Gabriele Kentrup und Gerhard Schaubach GEW OF-Stadt ehrt langjährige Mitglieder

Der Kreisverband Offenbach-Stadt der GEW ehrte im Wiener Hof in Bieber langjährige Mitglieder: v.l. Heide Uehlemann (40J.), Ingrid Leitschuh (40J.), Peter Reimann (55J.), Ruth Sattler (40J.), Robert Horak (40J.), Volker Nowack (40J.), Ute Heichen (40J.), Gert Herweg (50J.), Rolf Schützhofer (50J.), Elke Auler (50J.), nicht im Bild Heidi Höreth-Müller (40J.). Den musikalischen Rahmen gestaltete die Sängerin Gabriele Kentrup zusammen mit dem Pianisten Gerhard Schaubach. Der Wiener Hof bereitete ein wunderbares Büffet. Zutritt hatten nur geimpfte Mitglieder.

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news-1109 Mon, 13 Sep 2021 19:39:15 +0200 GEW-Vertrauensleutekonferenz für GEW-Vertreter:innen aus den Schulen im Kreis Offenbach am 29.09.2021 in Dietzenbach https://gew-offenbach.de/home/details/gew-vertrauensleutekonferenz-am-29092021-in-dietzenbach - Hauptthema: Tarifrunde 2021 mit den Referenten Sebastian Guttmann und Melanie Hartert - Berichte aus den Schulen des Kreises Offenbach - Einschätzung des Wahlergebnisses der Personalratswahlen vom Mai 2021 an denSchulen und im GPRLL - Neuwahl der Vertrauensleutesprecher:innen - Verschiedenes Einladung zur Vertrauensleutekonferenz am 29.09.2021 in Dietzenbach

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news-1107 Mon, 30 Aug 2021 18:45:52 +0200 Schulstart: "Wir brauchen die Gemeinsamkeit" https://gew-offenbach.de/home/details/schulstart-wir-brauchen-die-gemeinsamkeit Die Frankfurter Rundschau portraitiert Thilo Hartmann, den GEW Kreisvorsitzenden von Offenbach-Land am 30.08.2021 FR 30.08.2021

BILDUNG

Schulstart: „Wir brauchen die Gemeinsamkeit“    Von Peter Hanack

Näher ran. Thilo Hartmann sucht den guten Draht zu seinen Schülern und Schülerinnen. Und legt sich für die Rechte der Lehrer und Lehrerinnen ins Zeug.

© ROLF OESER

29.08.202118:22

Thilo Hartmann ist Lehrer und kämpft für Bildungsgerechtigkeit. Vielleicht muss er deshalb von der Schule Abschied nehmen.

So recht behagt Thilo Hartmann die Pose nicht. Der Zeitungsfotograf hat ihn auf seinem Stuhl hinterm Lehrerpult platziert, auf dem wie zufällig ein paar Deutschlektüren herumliegen. „Zu distanziert“, befindet Hartmann, schiebt den niedrigen Bücherstapel beiseite und hockt sich vorne auf die Tischkante. „Passt besser“, meint er.

Man kann sich gut vorstellen, wie der 44-Jährige, den man leicht zehn Jahre jünger schätzen könnte, auch im Unterricht die Nähe zu seinen Schülern und Schülerinnen sucht, freilich ohne allzu vertraulich zu werden. Noch sind die Klassenräume der Ernst-Reuter-Schule in Dietzenbach leer, bis zum Schulbeginn sind es wenige Tage. Hartmann hat heute schon einmal die Tische zurechtgerückt, ein paar Unterlagen geordnet. Schließlich soll es beim Start ins neue Schuljahr nicht schon am Montagmorgen ruckeln.

Geruckelt hat es in den Schulen in den vergangenen 18 Monaten, seitdem die Corona-Pandemie Deutschland erreicht hat, ja ziemlich heftig. „Hoffentlich können wir nun wieder halbwegs verlässlich zusammenarbeiten“, sagt Hartmann. Jedenfalls freue er sich darauf, alle wiederzusehen. „Wir Lehrkräfte brauchen das, und die Schüler brauchen das auch“, ist er überzeugt.

Geboren in Reutlingen, zog die Familie mit ihm und seinen drei Brüdern kreuz und quer durch Deutschland. Der Vater, Pastor einer Freikirche, wechselte berufungswegen alle paar Jahre den Einsatzort. „Vielleicht habe ich deshalb ein recht distanziertes Verhältnis zur Religiosität“, sagt er und lacht.

Das Abitur hat er schließlich an der Albert-Einstein-Schule in Schwalbach (Taunus) abgelegt. Das war 1996. „Ich wollte damals unbedingt einen Beruf im sozialen Bereich“, erzählt er. Es folgte ein Jahr Zivildienst bei der Bahnhofsmission im Frankfurter Hauptbahnhof, darauf folgte ein Freiwilligenjahr in Nicaragua, in Santa Rossa, einem 500-Seelen-Dorf in der Nähe von Ocotal, nicht weit von der honduranischen Grenze.

„Wir haben den Kindern Lesen und Schreiben vermittelt, wenn sie am Nachmittag von der Arbeit auf den Feldern kamen, mit den Eltern geredet, ihre Kinder doch regelmäßig zur Schule zu schicken“, erzählt Hartmann. Dann kam Hurrikan „Mitch“, verwüstete alles, was die Hilfsorganisation aufgebaut hatte, und es ging plötzlich erst einmal darum, Menschen aus ihren eingestürzten Häusern zu retten, Lebensmittel und Hilfsgüter zu verteilen. „Ich habe damals gesehen, wie schlimm es ist, wenn sich ein Staat nicht um seine Menschen kümmert“, sagt Hartmann.

Er hat dort seine heutige Frau Marta kennengelernt, eine Spanierin, die ebenfalls zum Hilfsteam gehörte. Spanisch hatte er schon in den Monaten zuvor gelernt, das ging schnell, „obwohl es in der Schule immer hieß, ich sei nicht sprachbegabt“, berichtet er nicht ohne Stolz. Aus dieser Erfahrung speist er seine Überzeugung, dass man Kindern und Jugendlichen Mut machen müsse, statt sie kleinzureden.

Marta und er gingen nach Spanien zurück, in die Nähe von Barcelona, wo Thilo Hartmann Sprachen studierte. Das Geld dafür verdiente er in den Semesterferien mit der Arbeit in der Fabrik, während des Semesters arbeitete er als Deutschlehrer in einer privaten Sprachschule – und kam so zum Lehrerberuf.

Es gab in Spanien keine bezahlbaren Mietwohnungen für das junge Paar, die beiden zogen deshalb nach dem Studium nach Deutschland. Frankfurt wurde ihre Wahlheimat. Aus dem einen geplanten Jahr wurden zwei, dann drei, jetzt lebt die Familie mit ihren beiden Kindern bereits 17 Jahre hier.

Kaum angekommen, engagierte ihn die Ernst-Reuter-Schule als Spanischlehrer. Hartmann machte seine  Staatsexamen, wurde verbeamtet, unterrichtet heute Spanisch, Deutsch und Deutsch als Zweitsprache. Für die Menschen in Nicaragua engagiert sich das Paar noch immer.

Gewerkschaftlich aktiv ist Hartmann, seit er als Vertretungslehrer anfing. Wenn man so will, hat er dort schnell Karriere gemacht. Noch ziemlich neu im Lehrerzimmer, wählten ihn die Kolleg:innen in den Personalrat, „vielleicht, weil ich mich auch da schon in den Konferenzen häufiger getraut habe, den Mund aufzumachen“, sagt er.

Er kommt in den Bezirksvorstand der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), ist Kreisvorsitzender in Offenbach-Land, gehört auf Landesebene dem Tarifreferat der Gewerkschaft an. Seit zehn Jahren sitzt er nun schon im Gesamtpersonalrat. Ende September will er sich bei der Landesdelegiertenversammlung der GEW um den Landesvorsitz bewerben.

Die neue Funktion könnte ihn, wenn er denn gewählt wird, den direkten Kontakt zu seinen Schülern und Schülerinnen kosten. Der GEW-Landesvorsitz ist ein Fulltime-Job, die Aufgabe in Corona-Zeiten vielleicht größer als je zuvor. Damit verbunden wäre die komplette Freistellung von der Unterrichtsverpflichtung.

„Das“, sagt er, „fände ich natürlich wirklich schade.“ Und es klingt nicht danach, als sei das so dahingesagt.

Thilo Hartmann wollte einen sozialen Beruf ergreifen, er hat nach seinem Abitur Drogensüchtigen geholfen und Obdachlosen ein Quartier bereitet, hat Jungen und Mädchen den Spaß am Lernen und deren Eltern die Notwendigkeit vermitteln wollen, ihren Kindern Bildung zukommen zu lassen. Er hat Menschen in Not gerettet und erlebt, wie ungleich Güter und Glück verteilt sind.

Als Lehrer fühlt er sich nach all dem am richtigen Platz. Hier kann er daran arbeiten, allen eine Chance zu geben, sie zu stärken für ihren Lebensweg, unabhängig vom Einkommen der Eltern oder der Wohnadresse. Das Streben nach Bildungsgerechtigkeit ist in seinem Leben eine der Leitlinien.

„Ich bin immer wieder erschüttert, unter welchen Bedingungen wir an Schule versuchen müssen, dieses Ziel zu erreichen“, klagt Hartmann. Lehrerstellen fehlten, die Ausstattung gerade in technischer Hinsicht sei mangelhaft, das ganze System unterfinanziert. Auch jetzt, zum Schulstart, seien viele Stellen an der Ernst-Reuter-Schule noch nicht besetzt, müssten Kolleg:innen eingestellt werden, die ohne formale Ausbildung unterrichteten. Vielleicht ist das der Grund, bei der Gewerkschaft an die Spitze treten zu wollen. Thilo Hartmann wäre wohl auch da am rechten Platz.

 

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news-1102 Thu, 15 Jul 2021 06:41:10 +0200 Der Kreisverband Offenbach-Land bietet weitere Grundschulungen für neu gewählte Personalräte an. https://gew-offenbach.de/home/details/der-kreisverband-offenbach-land-bietet-weitere-grundschulungen-fuer-neu-gewaehlte-personalraete-an Die Termine sind am Dienstag, den 07.09.2021 und am Donnerstag, den 16.09.2021. Einladung Grundschulung für Schulpersonalräte im September 2021

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news-1100 Mon, 12 Jul 2021 11:14:15 +0200 Info aus dem GPRLL Offenbach Juli 2021 https://gew-offenbach.de/home/details/info-aus-dem-gprll-offenbach-juli-2021 Digitalisierung - Der GEW ins Heft geschrieben Info aus dem GPRLL Offenbach Juli 2021

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news-1099 Sun, 11 Jul 2021 20:32:40 +0200 Es ist höchste Zeit zu handeln! https://gew-offenbach.de/home/details/es-ist-hoechste-zeit-zu-handeln Stellungnahme des GEW Kreisverbandes Offenbach-Land zu notwendigen Maßnahmen für das neue Schuljahr. Stellungnahme des GEW Kreisverbandes Offenbach-Land zu notwendigen Maßnahmen für das neue Schuljahr.

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news-1098 Mon, 21 Jun 2021 11:29:54 +0200 Info aus dem GPRLL Offenbach Juni 2021 https://gew-offenbach.de/home/details/info-aus-dem-gprll-offenbach-juni-2021 Personalratswahlen - Corona und Schule - Leihverträge für Pandemiegeräte - Löwenstark? - Der GEW ins Heft geschrieben Info aus dem GPRRL Offenbach Juni 2021

Info aus dem GPRLL Offenbach Juni 2021 zusätzlich mit Informationen aus dem Grundschulbereich

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news-1095 Mon, 31 May 2021 11:45:21 +0200 Offener Brief des Personalrats der Ernst-Reuter-Schule in Dietzenbach https://gew-offenbach.de/home/details/offener-brief-des-personalrats-der-ernst-reuter-schule-in-dietzenbach Stellungnahme des Personalrats zu den "Schulpsychologischen Empfehlungen für Lehrkräfte". Offener Brief an das Kultusministerium vom 31.05.2021

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news-1092 Mon, 10 May 2021 08:10:21 +0200 Der Kreisverband Offenbach-Land bietet erste Grundschulungen für neu gewählte Personalräte an. https://gew-offenbach.de/home/details/der-kreisverband-offenbach-land-bietet-erste-grundschulungen-fuer-neu-gewaehlte-personalraete-an Aufgaben und Arbeitsweise der Schulpersonalräte nach dem Hessischen Personalvertretungsgesetz Folgende Termine bieten wir an: 

Donnerstag, den 27. Mai 2021, (bereits ausgebucht)

Montag, den 21. Juni 2021, (bereits ausgebucht)

Dienstag, den 6. Juli 2021 (bereits ausgebucht)

Im neuen Schuljahr werden wir wieder weitere Grund- und Aufbauschulungen für Schulpersonalräte anbieten.

Einladung Grundlehrgänge für neu gewählte Schulpersonalräte

Leider sind alle Personalräteschulungen  für dieses Schulhalbjahr ausgebucht! 

Wir  bemühen uns darum möglichst bald zusätzliche Schulungstermine  für Grund- und Aufbauschulungen anzubieten.

 

 

 

 

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news-1093 Sun, 09 May 2021 21:46:00 +0200 Die GEW Fraktion des GPRLL Offenbach beglückwünscht die neu gewählten Schulpersonalräte. https://gew-offenbach.de/home/details/die-gew-fraktion-des-gprll-offenbach-bedankt-sich-fuer-ihre-wahl-zum-schulpersonalrat Die GEW unterstützt Sie bei Ihrer Arbeit. Ihre GEW Fraktion unterstützt Sie als Schulpersonalrat.

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